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Der Basenji - auch Zande-Dog, Kongo-Terrier oder Nyam-Nyam-Terrier genannt - ist im Kongogebiet ein Laufhund für die Niederwildjagd. Da der Basenji durch seinen noch urtypisch flachen Kehlkopf nicht bellen kann, bekommt er nicht selten zur Jagd eine Holzglocke um den Hals gebunden. Dennoch sollte man nicht meinen der Basenji sei stumm - er kann sehr wohl Laute von sich geben. Die dabei wohl eindrucksvollsten Laute nennt man "Jodeln" (ein gurgelnder Heuler).
Der Basenji stöbert das Wild auf und treibt es, in von den Jägern aufgestellte Netze. Nach erfolgreicher Jagd so sagt man, teilen die Jäger oft die Beute mit den Hunden. Der Basenji zählt zu einer der ältesten Hunderassen der Welt, die in Afrika - genauer Zentralafrika - zu Hause ist. Es wird angenommen, das der Basenji von den ersten Urhunden der afrikanischen Frühgeschichte abstammt. Er zählt deshalb zu den so genannten Schensihunden.
Entdeckt wurde die Rasse 1870. Die ersten Basenji's kamen 1895 nach England - aber erst 1937 (England) gelang es eine Zucht mit ihnen aufzubauen, da die ersten importierten Basenji's der Staupe zum Opfer fielen. Der Basenji ist noch immer eine sehr ursprüngliche und unverfälschte Rasse und nicht vergleichbar mit den “modernen”, von Menschenhand “erschaffenen” Hunderassen (was nicht negativ gemeint ist). Er ist aber eben anders und anders kann man erst verstehen, wenn man mit ihnen lebt. Er lernt und lebt anders. Basenjis sind keine Hunde, die man “nebenbei hält”. Einen Basenji “hält” man nicht und schon gar nicht “nebenbei”. Es sind absolute Charakterhunde, die wahnsinnig viel Liebe geben und nach Herzenslust kuscheln und genießen aber niemals des Menschen Untertan sind.
Ich könnte noch ewig schreiben, glaube ich, aber wenn Sie mehr erfahren möchten, rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie uns eine Mail oder sehr zu empfehlen, gerade für den ersten Überblick, ist das Rasseporträt unseres Vereins. Schauen Sie bitte unter http://www.zulu-ev.de/index.php?id=23
Viel Spaß!
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